21.01.07 | vergangene Lesung / Klassiker

April 06: Global-Doppelpack

Mit einem genialen TORWORT-Doppelpack begleiteten wir die Ausstellung GLOBAL PLAYERS im Sport und Olympia Museum in Köln. Rahmen der Lesungen war die Ausstellungshalle, in der umgeben von historischen Erinnerungsstücken deutscher Fußball-Legionäre formidable Besetzungen am Start waren.
 
Am 6. April waren dies in der ersten Halbzeit TORWORT-Vater Sascha Theisen, der die WM-Show von Jörg Pilawa minutiös protokollierte, der Filmemacher Ben Redelings, der den Fußball der Frauen sarkastisch beleuchtete und Cicero-Redakteur Wolfram Eilenberger, der sein Buch „Lob des Tores“ vorstellte.
In der zweiften Hälfte folgten Kabarettist Stefan Reusch mit Geschichten über den Kaiser selbst, Fußball-Poet Stan Lafleur mit Auszügen aus seinem Band „Die Welt auf dem Fusz“ sowie der Star des Abends Johann König, der zunächst die bevorstehende WM vorhersagte, um anschließend einen Fußball-Rap zu zelebrieren. 110 Zuhörer waren begeistert.
 
Am 19. April las dann vor 150 Zuhörern die bis heute ungeschlagene TORWORT-Bestbesetzung:
In Halbzeit Eins begann SZ-Redakteur Christoph Biermann mit Auszügen aus seinem Buch „Alles über Fußball“, gefolgt von einem nicht enden wollenden Vortrag zum Thema Jean Löring des Kölner Künstlers Cornel Wachter. Highlight des ersten Abschnitts war dann die deutsche Torwart-Legende Hans Tilkowski, der sein Leben in dem Buch „...und ewig fällt das Wembley Tor“ aufgeschrieben hat und es bei TORWORT verlas.
In der zweiten Halbzeit war es die Punk-Legende Trini Trimpop, der die peinlichsten Texte der deutschen WM-Lieder der Lächerlichkeit preisgab (Wir sind schon auf dem Brenner, wir brennen schon darauf...). Anschließend verarbeitete TORWORT-Mit-Initiator Axel Post sein Post-Bochum-Trauma der späten 90´ er mit einem phantastischen Text zur WM 1998, die er in Bochum als Schwede an der Seite eines Mädchens namens Saskia verlebte.
Was dann folgte, ist längst TORWORT-Geschichte: Joachim Król gab einen Reisebericht einer Borussia Dortmund-Fangruppe zum DFB-Pokal-Finale nach Berlin im Jahr 1989 zum Besten. Wer dabei war, wird die Passion mit der Król las so schnell nicht vergessen. Der Schauspieler nahm das Publikum mit nach Berlin und wieder zurück. Bis dato der absolute und unerreichte TORWORT-Höhepunkt.







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